depressionen Informationen

Psychotherapie bei psychologischen Psychotherapeuten

abbildung therapie

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, wenn Sie wissen möchten, was in einer Psychotherapie passiert, welche Therapieverfahren bezahlt werden, wie Sie einen Therapeuten finden, usw. Bild © N-Media-Images - Fotolia.com

Autorin: , Diplom Psychologin

In diesem Beitrag finden Sie ausführliche Informationen zur Psychotherapie bei kassenzugelassenen Psychotherapeuten.

Die Themen dieses Beitrags:

Was ist Psychotherapie?

In einer Psychotherapie werden seelische (emotionale) und psychosomatische Probleme und Beschwerden sowie Verhaltensauffälligkeiten und Verhaltensstörungen mit Hilfe anerkannter psychotherapeutischer Verfahren behandelt.

Das Psychotherapeutengesetz definiert Psychotherapie so: „Jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist“.

Es gibt unzählige Schulen und Methoden der Psychotherapie. Die bekanntesten sind:

Der Begriff "Psychotherapeut" ist gesetzlich geschützt. Erwerben können diesen Titel nur Diplom Psychologen und Ärzte nach einer entsprechenden Ausbildung und Zulassung (Approbation).

D.h., diesen Titel dürfen nur Ärzte, psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendtherapeuten führen.

Welche Psychotherapieformen werden bezahlt?

Bezahlt werden von den Krankenkassen nur anerkannte psychotherapeutische Verfahren.

Zu den anerkannten psychotherapeutischen Verfahren zählen nur 3 Verfahren:

Alle drei Therapieformen arbeiten mit dem gesprochenem Wort, die Veränderung erfolgt also mit Hilfe von Gesprächen.

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie setzt an der aktuellen Situation an: Weshalb haben Sie im Augenblick Ihre Beschwerden? Wie müssen Sie anders denken, fühlen und handeln, um Ihre seelischen Probleme zu überwinden?

Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Sie einmal gelerntes Verhalten umlernen können. Sie können neue Einstellungen und Verhaltensweisen lernen, um z.B. Ängste oder Essstörungen zu überwinden oder Ihr Selbstvertrauen zu stärken.

Methoden wie Angstbewältigungsstrategien, Rollenspiele, Verhaltensübungen, Vorstellungsübungen (mentales Training) und Entspannungsverfahren eingesetzt.

Die Verhaltenstherapie hat sich insbesondere bei der Behandlung von Depressionen, Angstzuständen, Zwängen und Selbstsicherheitsproblemen bewährt.

Die Ziele in der Verhaltenstherapie sind z.B.

Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Beide Therapieformen sind zeitlich aufwändiger als die Verhaltenstherapie. Sie setzen in der Kindheit an, versuchen herauszufinden, weshalb Sie so fühlen und sich verhalten, wie Sie es im Augenblick tun.

Diese Verfahren gehen davon aus, dass seelische Probleme die Folge unbewusster Konflikte aus der Kindheit sind.

Die Psychoanalyse arbeitet mit Assoziationen, Träumen und der Deutung Ihrer Reaktionen gegenüber dem Therapeuten.

Die Dauer der tiefenpsychologisch fundierten Therapie ist durch die Konzentration auf zentrale Lebensprobleme deutlich kürzer.

Werden die Kosten für eine Psychotherapie bei einem Psychologen übernommen?

Die Kosten für eine Psychotherapie werden zu 100% von den privaten und gesetzlichen Kassen übernommen.

Bei den Privatkassen hängt die Leistung von der Krankenkasse und der Art des Tarifes ab. Am besten erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer Krankenkasse.

Bei welchen seelischen Problemen und Krankheiten hilft eine Psychotherapie?

In der Psychotherapie geht es um die Behandlung seelischer Probleme und Krankheiten. Dazu zählen Störungen der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen und der Körperfunktionen.

Hier eine Auswahl häufiger seelischer Probleme, die in einer Psychotherapie behandelt werden:

Zahlreiche Studien belegen eindeutig, dass eine Psychotherapie sowohl kurzfristig als auch langsfristig zu einer Verringerung psychischer Beschwerden führt!

Benötige ich eine Psychotherapie?

Wenn Sie sich diese Frage stellen, dann weist dies darauf hin, dass Sie ein Problem haben, das Sie belastet oder in seelischen Nöten sind.

Es gibt leider bei seelischen Problemen keinen Messwert wie bei den meisten körperlichen Beschwerden, bei dessen Überschreitung wir einen Arzt aufsuchen müssen.

Deshalb tun sich viele Betroffene schwer mit der Entscheidung, eine Therapie zu beginnen.

Manche haben auch Angst vor den Vorurteilen anderer bzw. denken, sie seien verrückt, wenn sie einen Psychotherapeuten zur Unterstützung hinzuziehen. Das Gegenteil ist der Fall: man ist nicht verrückt, sondern um sich besorgt.

Wenn man eine Therapie macht, ist dies ein Hinweis darauf, dass man Probleme erkennt, sich um sich kümmert und motiviert ist, sie zu überwinden.

Genauso wie man bei juristischen Problemen zum Anwalt geht, sollte man sich bei seelischen Problemen Unterstützung bei einem Psychotherapeuten holen.

Sie sollten einen Psychotherapeuten aufsuchen,

Der Psychotherapie Test kann Ihnen erste Anhaltspunkte geben, ob eine Psychotherapie für Sie hilfreich wäre.

Unterschied zw. einem psychologischen Psychotherapeuten, Nervenarzt und Psychiater

Psychologische Psychotherapeuten sind Diplom-Psychologen, die ein abgeschlossenes Psychologiestudium und eine gesetzlich anerkannte mindestens 3-jährige Therapieausbildung aufweisen.

Ärztliche Psychotherapeuten sind Ärzte, die nach einem Medizinstudium eine Therapieausbildung absolviert haben.

Häufig legen sie den Schwerpunkt auf den medizinisch-organbezogenen Ansatz.

Psychiater sind Ärzte mit einer Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie. Ihre Ausbildung und Arbeitsweise geht eher von einer körperlichen Sicht der seelischen Probleme aus.

Die Behandlung mit Medikamenten steht im Vordergrund.

Ein Psychiater behandelt überwiegend schwere Persönlichkeitsstörungen und Psychosen. Manche Psychiater haben zusätzlich eine Psychotherapieausbildung und bieten Psychotherapie an.

Nervenärzte sind Ärzte, die zuständig sind für die organische Behandlung des Nervensystems.

Wann ist eine Psychotherapie zu Ende?

Über das Ende einer Therapie entscheiden in der Regel Klient und Therapeut gemeinsam. Grundsätzlich gilt: wenn die zu Beginn der Therapie gemeinsam erarbeiteten Therapieziele erreicht sind, endet die Therapie.

Es kann aber auch sein, dass die für eine Therapie genehmigte Anzahl von Stunden aufgebraucht ist und deshalb die Therapie beendet wird.

Wann wird eine Psychotherapie von den Krankenkassen bezahlt?

Zwei Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Ihre gesetzliche Krankenkasse (z.B. AOK, Betriebskrankenkassen, Ersatzkassen (BEK, DAK, HEK; KKH, TK) die Kosten der Psychotherapie trägt:

1. Sie müssen eine behandlungswürdige Störung gemäß den Psychotherapierichtlinien haben, d.h. eine Störung mit Krankheitswert (z.B. Ängste, Depressionen, Essstörung). Die Kosten für Ehe, Lebens- oder Erziehungsberatung werden nicht übernommen.

2. Der psychologische oder ärztliche Psychotherapeut muss approbiert und bei den Krankenkassen als Psychotherapeut zugelassen sein.

Es gibt auch approbierte Psychologen, die keine Kassenzulassung haben.

In besonderen Fällen erstatten die Krankenkassen auf Antrag die Kosten bei nicht kassenzugelassenen Psychologen (wenn z.B. in angemessener Zeit und räumlicher Entfernung keine Praxis mit Kassenzulassung zur Verfügung steht).

Wie finde ich zugelassene Psychotherapeuten?

Mehr als 8000 Kassenpsychologen finden Sie in der Therapeutenliste psychologischer Psychotherapeuten mit Schwerpunkt Kognitiver Verhaltenstherapie!

Wenn Sie in unserer Psychotherapiesuche nicht fündig werden, erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse oder der Kassenärztlichen Vereinigung nach kassenzugelassenen Psychotherapeuten in Ihrer Nähe.

Gut ist es, wenn Sie wissen, in welcher Therapierichtung der Therapeut ausgebildet sein soll (Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierte Therapie).

Bei Angst- und Panikstörungen, Zwängen sowie Depressionen ist eine Verhaltenstherapie immer anderen Therapieverfahren vorzuziehen.

Haben Sie einen Psychotherapeuten gewählt und dieser hat eine zu lange Wartezeit, dann kontaktieren Sie einen anderen Therapeuten.

Worauf bei der Wahl eines Psychotherapeuten achten?

Wie vorgehen, wenn ich eine Psychotherapie machen möchte?

Wenn Sie bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind

Vereinbaren Sie beim Psychotherapeuten Ihrer Wahl einen Termin für ein Erstgespräch. Sie können direkt mit Ihrer Versichertenkarte zu einem Psychotherapeuten gehen.

Gut zu wissen: Sie benötigen keine Überweisung von einem Arzt, müssen jedoch auch beim Psychotherapeuten 10,- pro Quartal zuzahlen, wenn Sie keinen Überweisungsschein haben.

Höchstens 5 Probesitzungen (sog. probatorische Sitzungen) bei der Verhaltenstherapie und 8 Sitzungen bei der Psychoanalyse haben Sie Zeit, den Therapeuten näher kennenzulernen und mit ihm über Therapieziele, Therapieverfahren und Umfang der Therapie zu sprechen.

Danach (!) entscheiden Sie mit dem Therapeuten, ob Sie eine Therapie bei der Krankenkasse beantragen. Sollten Sie mit dem Therapeuten nicht klarkommen, dürfen Sie bei einem weiteren Therapeuten probatorische Sitzungen machen.

Nach Abschluss der probatorischen Sitzungen (!) müssen Sie einen Arzt, dies kann Ihr Hausarzt sein, aufsuchen, der abklärt, ob nicht eine organische Erkrankung Ursache für Ihre psychischen Beschwerden sein kann.

Wenn Sie bei einer Privatkasse versichert sind

Klären Sie vorab bei Ihrer Privatkasse ab, ob diese die Kosten für eine Psychotherapie übernimmt. Fragen Sie genau,

Warten Sie auf jeden Fall die schriftliche Leistungszusage Ihrer Privatkasse ab, ehe Sie mit der Psychotherapie beginnen.

Wie lange dauert eine Psychotherapie?

Die Therapiedauer ist abhängig von dem Therapieverfahren, das Anwendung findet, der Schwere und Dauer der psychischen Erkrankung und von dem individuellen Therapieziel und dem Therapieverlauf.

In der Verhaltenstherapie unterscheidet man zwischen Kurz- und Langzeittherapie. Die Kurzzeittherapie umfasst höchstens 25 Sitzungen, die Langzeittherapie 45 Sitzungen á 50 Minuten. Höchstens werden 80 Stunden genehmigt.

Die Psychoanalyse umfasst in der Regel 160 Stunden, die tiefenpsychologisch fundierte Therapie 50 Stunden.

Maximal 100 Stunden tiefenpsychologisch fundierte und 300 Stunden Psychoanalyse werden bezahlt.

Wenn Sie keinen Therapieplatz finden & dringend eine Therapie benötigen

Je nach Region müssen Sie mit einer (mehrmonatigen) Wartezeit rechnen, bis Sie einen Termin bei einem kassenzugelassenen psychologischen Therapeuten bekommen.

Wenn Sie innerhalb einer angemessenen Wartezeit (6 Wochen) keinen kassenzugelassenen Psychotherapeuten finden, können Sie sich auch bei einem nicht kassenzugelassenen Psychotherapeuten behandeln lassen. Ihre Krankenkasse ist verpflichtet die Kosten zu erstatten (§ 13 Abs. 3 SGB V).

Wenn Sie einen Psychotherapeuten finden, der nicht kassenzugelassen ist, aber einen freien Therapieplatz hat, müssen Sie vorab bei Ihrer Krankenkasse klären, ob diese die Kosten der Behandlung übernimmt.

Fragen Sie den Sachbearbeiter Ihrer Krankenkasse, wie Sie einen Antrag auf Kostenerstattung für Psychotherapie stellen können. Betonen Sie, dass die Therapie dringend erforderlich ist und Sie keinen Behandlungsplatz bei einem kassenzugelassenem Therapeuten finden konnten.

Für die Antragstellung genügt ein formloses Schreiben, in dem Sie Ihre Gründe darlegen, warum Sie eine außervertragliche psychotherapeutische Behandlung in Anspruch nehmen möchten.

Dem Antrag fügen Sie folgende Belege bei:

Notwendigkeits- bzw. Dringlichkeitsbescheinigung ausgestellt von einem Psychotherapeuten oder Arzt, dass die Psychotherapie notwendig, dringlich und nicht weiter aufschiebbar ist.

Nachweise, die belegen, dass Sie keinen Therapieplatz bei einem zugelassenen Therapeuten erhalten haben.

Manche Krankenkassen verlangen schriftliche Ablehnungen, anderen reichen Aufzeichnungen der Telefonate (Notizen über Datum, Uhrzeit und Ergebnis der Telefonate mit den Vertragspsychotherapeuten).

Ihr Psychotherapeut begründet zusätzlich aus seiner Sicht kurz Ihren Antrag und beantragt auf entsprechenden Formblättern die „Bewilligung außervertraglicher probatorischer Sitzungen und einer Psychotherapie“.

Sie sollten beim Einreichen der Unterlagen bei der Krankenkasse darauf achten, dass wegen Ihres Datenschutzes keine Einzelheiten Ihrer Erkrankung aufgeführt sind.

Die Behandlung kann beginnen, wenn Ihre Krankenkasse die Übernahme der Kosten schriftlich zusichert!

Lehnt die Krankenkasse den Antrag ab, besteht die Möglichkeit, mit Verweis auf die Gesetzeslage schriftlich Widerspruch bei Ihrer Kasse einzulegen und auf Ihr Recht zu verweisen.

Allgemeine Regeln der Psychotherapie

Ist ein Wechsel des Psychotherapeuten möglich?

Ja, dann wenn das Vertrauensverhältnis gestört ist. Besprechen Sie zunächst mit Ihrem Psychotherapeuten, was Sie ärgert oder stört. Möglicherweise ist dies wichtig für den Therapieprozess.

Ebenso wie bei jeder Beziehung zu anderen kann es immer einmal zu Missverständnissen kommen. Sprechen Sie den Therapeuten auch darauf an, wenn Sie den Eindruck haben, nicht voranzukommen.

Sollten Sie mit dem Psychotherapeuten nicht zu einer Lösung kommen, dann können Sie zu einem anderen Psychotherapeuten wechseln.

Woran merke ich, dass meine Therapie erfolgreich ist?

Ziele einer Psychotherapie sind Veränderungen im Denken, Fühlen und Verhalten. Letztendlich bestimmt der Patient, welche konkreten Ziele er sich wählt.

Im Laufe der Therapie sollten Sie sich selbst besser kennenlernen, verstehen und in Richtung auf Ihr Ziel hin verändern.

Eine Psychotherapie verläuft meist nicht gradlinig - es gibt Fortschritte, dann wieder kleine Rückschritte in Form eines Rückfalls in alte Denk- und Verhaltensweisen. Das ist normal.

Die ersten Besserungen und Fortschritte stellen sich in der Therapie nach etwa 10 bis 15 Sitzungen ein.

Wichtige Informationen, wenn Ihre Psychotherapie beendet ist: Therapieende - wie geht es weiter?

Leserfrage: Habe mich in meine Therapeutin verliebt

Ich bin seit meiner Trennung von meinem Mann in Therapie und fühle mich von meiner Therapeutin sehr verstanden.

Ich glaube, ich habe mich in sie verliebt, sehne meine Therapiestunden herbei. Bei Entscheidungen frage ich mich immer, was sie jetzt zu mir sagen würde.

Ich habe Angst vor dem Therapieende. Muss ich sie vergessen, und wenn ja, wie kann ich sie vergessen?

Ich habe geantwortet:

Nach einer schmerzhaften Trennung ist man in einem leicht verwundbaren Zustand und sehr empfänglich für ein Freundlichkeit.

So haben Sie sich nach den negativen Erfahrungen mit Ihrem Mann nach Verständnis und Nähe gesehnt, die Ihnen Ihre Therapeutin gibt.

Sie fühlen sich in ihrer Gegenwart wohl und wünschen sich deshalb, was menschlich ist, dass dieser Zustand auf Dauer erhalten bleibt.

Es ist jedoch wahrscheinlich keine Liebe zu ihr, sondern eher die Sehnsucht nach diesen Gefühlen.

In der Therapie ist es zudem erwünscht, dass Sie neue Sichtweisen finden, die Sie zusammen mit der Therapeutin entwickeln.

Es ist also grundsätzlich kein Fehler, sich zu fragen, was die Therapeutin in einer bestimmten Situation denken würde.

Aus der therapeutischen Beziehung heraus kann sich jedoch keine Freundschaftsbeziehung entwickeln.

Zur Freundschaft gehören zwei Menschen, die sich freiwillig dazu entscheiden. Bisher wissen Sie jedoch nicht, wie Ihre Therapeutin darüber denkt und fühlt.

Außerdem entsteht im Verlauf der Therapie ein Ungleichgewicht: sie weiß viel von Ihnen, Sie aber nichts von ihr. 

Ähnlich wie bei der Trennung von Ihrem Mann müssen Sie sich wieder entlieben und Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren Alltag und andere Lebensziele richten.

Nur wenn Ihre Therapie abgeschlossen ist, gibt es, wenn Ihre Therapeutin es möchte, die Möglichkeit, eine freundschaftliche Beziehung aufzubauen.

Beiträge zum Thema Psychotherapie

Missbrauch in der Psychotherapie - Eine Klientin berichtet über schlechte Erfahrungen in einer Therapie

Therapie machen - ein Zeichen, versagt zu haben?

Bibliotherapie: Sich gesund lesen - Warum Selbsthilfe-Ratgeber bei seelischen Problemen helfen

Naturheilkundlich arbeitende Ärzte & Heilpraktiker Anschriften

lebenshilfe-abc.de Informationen zu Psychosen, Psychopharmaka, psychosomatischen Beschwerden

Werden Sie Ihr eigener Psychologe

In ihrer Gebrauchsanleitung für Gefühle zeigen die Psychologen Wolf und Merkle wie man seine Gefühle beeinflussen kann.

Ratgeber Gefühle - wie sie entstehen - wie man sie beeinflussen kann

100 positive Empfehlungen Ratgeber Gefühle Bewertungen

Auch als CD & MP3 Hörbuch

ratgeber gefühle anschauen

Leserstimme Luciana schreibt am 8.11.2015

Ich habe nie gedacht, dass ein Buch mein Leben so positiv ändern könnte. Dank des Buchs "Gefühle verstehen, Probleme bewältigen" kann ich heute mein Leben positiv und glücklich gestalten.

Das wichtigste für mich ist zu wissen, dass ich selber meine negativen Gefühle losbekommen kann. Diese ist die Botschaft, die mein Leben geändert hat.

Tests zum Thema seelische Probleme & Psychotherapie

Helfersyndrom Test
Leide ich unter einem Helfersyndrom?

Midlife Crisis Test
Stecke ich in der Midlife Crisis?

Mobbing Test
Bin ich ein Mobbing Opfer?

Psychotest Burnout
Bin ich ausgebrannt? Leide ich unter Burnout?


Burnout Risiko Test
Bin ich gefährdet, an Burnout zu erkranken?

Psychotest Stress
Wie gut bin ich Stress gewachsen?

Belastbarkeits Resilienz Test
Wie gut gehen Sie mit Belastungen um? Wie belastbar sind Sie?

Expertenempfehlung

Heike BornHeike Born
Diplom Psychologin, Wiesbaden

Ich empfehle meinen Patienten die Bücher aus dem PAL Verlag, weil sie die Selbstveränderung auf hervorragende Weise unterstützen. Viele Menschen finden leicht Zugang zu den Inhalten durch die gut verständliche Sprache.

Psychologische Videoberatung

Ratgeber Überwindung von Ängsten

Angst-Buch

114 (!) positive Empfehlungen Ratgeber ängste Leserurteile

Ratgeber ängste bestellen

Online Psychotrainings bei Depressionen, Ängsten, ...

Körper Geist Seele Trainingsprogramme

Der innere Kritiker
selbstvertrauen